
Meinungsbeitrag von Marcel Stalder, CEO Chain IQ Group AG und Präsident von Lucerne Dialogue
Treibende Kraft hinter den heutigen Verwerfungen ist der fundamentale Wandel der globalen Ordnung: Mit dem Aufstieg Chinas, der daraus resultierenden Rivalität mit den Vereinigten Staaten und einem erstarkenden Nationalismus, der die staatliche Souveränität über internationale Zusammenarbeit stellt – von «America First» über «China 2030» bis Brexit –, bewegen wir uns weg von multilateraler Kooperation hin zu einem multipolaren, machtgetriebenen System. Eine kleine Zahl dominanter Akteure – allen voran die USA, China, Indien und Russland – gestaltet die globale Dynamik zunehmend nach ihren eigenen Interessen.
Im Zuge dieses Wandels sind Konflikte nicht mehr regional begrenzt, sondern miteinander verwoben. Der Krieg in Osteuropa erschüttert Nahrungsmittelmärkte weltweit, Spannungen im Indopazifik formen Lieferketten um, und Instabilität im Nahen Osten erschüttert die Energiemärkte mit Auswirkungen auf die globalen Finanzsysteme. Jeder Schock verstärkt die anderen, weil kein übergreifendes Rahmenwerk mehr existiert, das sie einzudämmen vermag.
Im Zentrum der heutigen Turbulenzen steht die künstliche Intelligenz – nicht als flüchtiger Trend, sondern als historische Zäsur in der Funktionsweise der Welt. Wir haben das Zeitalter statischer Werkzeuge hinter uns gelassen und sind in eine Ära eingetreten, die von globalen Informationsströmen definiert wird. Heute stehen wir am Beginn des Zeitalters der Intelligenz: einer systemischen Transformation, in der KI keine lokale Ressource mehr ist, sondern eine planetare Kraft. Sie durchdringt jeden Lebens- und Wirtschaftsbereich – von der Tiefsee bis in den Erdorbit – und entwickelt sich schneller, als es ein regulatorischer Rahmen je einholen könnte. Die Menschheit hat ausserordentliche Fähigkeiten gewonnen, doch fehlen ihr noch immer die gemeinsamen Regeln und das gegenseitige Vertrauen, um eine Kraft zu lenken, die mit beispielloser Geschwindigkeit operiert.
Ebenso folgenreich sind die sozialen Spaltungen: Informationsflüsse werden nicht mehr von traditionellen Institutionen kuratiert, sondern von Algorithmen, Emotionen und Narrativen geprägt. Die Folgen sind schwindendes Vertrauen, zunehmende Polarisierung und wachsende Frustration – beschrieben als «wütende Gesellschaft». Sozialen Medien und dem digitalen Raum fehlt die Rechenschaftspflicht der physischen Welt. Plattformen spiegeln diese Dynamiken nicht bloss wider, sie verstärken sie, indem sie Engagement über Wahrheit stellen. Um dem entgegenzuwirken, müssen für die Online-Welt dieselben Standards gelten wie für die Offline-Welt: Meinungen im digitalen öffentlichen Raum müssen zuordenbar sein, geistiges Eigentum muss geschützt werden, und die Muster algorithmischer Beeinflussung müssen transparent gemacht werden. Eine gemeinsame Grundlage objektiver Fakten ist keine technische Anforderung – sie ist das Fundament der Demokratie und stellt sicher, dass Fakten, nicht Emotionen, unsere kollektiven Entscheidungen leiten.
Der Klimawandel übt auf all dies zusätzlichen strukturellen Druck aus. Er ist kein Umweltproblem neben anderen, sondern ein systemischer Risikoverstärker, der Migration, Infrastruktur, Landwirtschaft und wirtschaftliche Stabilität neu gestaltet – und unter den Bedingungen geopolitischer Fragmentierung massive Investitionen erfordert.
In diesem Umfeld werden Komplexität und Umbruch zum prägenden Merkmal. Risiken sind weder linear noch vorhersehbar. In den Finanzmärkten ist dieser Effekt besonders sichtbar: Preise werden weniger durch Fundamentaldaten bestimmt als durch Narrative, Erwartungen und das Verhalten dominanter Akteure. Kapital bewegt sich schneller, als politische Systeme reagieren können, und Krisen sind keine Ausnahmen mehr, sondern systemimmanente Merkmale.
Die strategische Schlussfolgerung für Europa und die Schweiz ist klar: Resilienz löst Effizienz als zentrales Paradigma ab, denn die alte Logik der Optimierung auf Effizienz und Stabilität greift nicht mehr. Gefordert ist nun die Fähigkeit, unter anhaltendem Druck zu bestehen – schlankere Strukturen, agilere Organisationen, robuste Lieferketten, in denen klassisches Offshoring durch «Friendshoring» ergänzt wird, sowie eine straffere Kostendisziplin, die als Strategie angelegt ist und nicht nachträglich aufgesetzt wird. Resilienz ist nicht mehr defensiv. Sie ist wettbewerbsentscheidend und muss proaktiv angegangen werden. Doch Resilienz allein genügt nicht – sie muss mit einem echten Streben nach wirtschaftlicher und militärischer Stärke verbunden sein, getragen von der Bevölkerung durch ein Regierungssystem, das die gesellschaftliche Realität widerspiegelt.
Europa wurde als Friedensprojekt gegründet. Nach den Verwüstungen des 20. Jahrhunderts war die Integrationslogik auf Einheit durch gemeinsame Institutionen ausgerichtet – auf das Verbindende statt das Trennende. Diese Logik war für ihre Zeit überaus erfolgreich und weise, doch für unsere Zeit reicht sie nicht mehr aus. Denn jahrzehntelang ruhte die europäische Strategie auf der Überzeugung, dass die Macht der Werte genügen würde: dass Menschenrechte, Rechtsstaatlichkeit und soziale Gerechtigkeit eine eigenständige geopolitische Währung darstellten.
Diese Werte bleiben unverzichtbar – doch in einer Welt, die von Wettbewerb und Machtpolitik neu definiert wird, reicht diese Überzeugung allein nicht mehr aus. Europa hat starke Werte – aber Europa hat den Wert von Macht vergessen. Die Realität lautet: Der Wert der Macht muss nun die Macht der Werte ergänzen. Ohne die Fähigkeit, entschlossen zu handeln – militärisch, wirtschaftlich, technologisch –, lassen sich Werte nicht verteidigen. Dies ist kein Plädoyer für die Aufgabe europäischer Grundsätze, sondern ein Plädoyer dafür, ihnen Durchsetzungskraft zu verleihen.
«Europa hat starke Werte – aber Europa hat den Wert von Macht vergessen.»
Diese Verschiebung von abstrakten Werten zu konkreter Stärke gilt vor allem für die wirtschaftliche Dimension – denn ohne wirtschaftliche Stärke ist keine andere Form von Macht nachhaltig. Europa hat schrittweise an Wettbewerbsfähigkeit eingebüsst. Während andere Regionen aggressiv in Innovation, digitale Infrastruktur und industriellen Wandel investiert haben, hat Europa häufig Regulierung und sozialen Ausgleich priorisiert. Beides hat seine Berechtigung, doch das Gleichgewicht hat sich zu weit verschoben. Produktivität, Innovation und unternehmerische Dynamik müssen wieder ins Zentrum europäischer Politik rücken. Das Gebot der Stunde ist klar: Europa muss zurück zum Wirtschaften – denn das Rückgrat jedes ernsthaften geopolitischen Akteurs ist seine wirtschaftliche Stärke.
«Back to business: Das Rückgrat jeder Grossmacht ist ihre wirtschaftliche Stärke.»
Wirtschaftliche Dynamik kann jedoch unter dem gegenwärtigen institutionellen Gewicht nicht gedeihen. Europa steht heute vor einem Paradox: zu viel Zentralisierung in den falschen Bereichen, zu wenig in den richtigen. Die Bürgerinnen und Bürger erleben die EU als ferne Bürokratie, während die Union in den Bereichen, in denen kollektives Handeln am meisten zählt – Aussenpolitik, Verteidigung, Energie –, fragmentiert bleibt. Europa gibt mehr für Verteidigung aus als China, erzielt damit aber nur einen Bruchteil der strategischen Wirkung. [1][2] Das Problem ist nicht mangelnde Ressourcen, sondern fehlender Mut und fehlender Wille, als geeinte Kraft zu handeln.
Die Lösung liegt daher nicht in mehrZentralisierung, sondern in einer klügeren Aufgabenteilung. Europa muss –ähnlich wie die Schweiz – nur dort gemeinsam handeln, wo es unabdingbar ist: in der Aussen- und Sicherheitspolitik, der Verteidigung, der Energie und imBinnenmarkt. Die Sozialpolitik sollte den Mitgliedstaaten und ihren Bürgern überlassen bleiben, damit kulturelle Identitäten erhalten werden können. Eine notwendige Rückbesinnung auf die Gesellschaft bedeutet, dass die EU – wie jede resiliente, beständige politische Einheit – nur funktionieren kann, wenn sie die Realität ihrer Bevölkerungsstruktur widerspiegelt: durch Würdigung vonVielfalt, nicht durch ihre Einebnung. Europa ist kein Nationalstaat. SeineStärke liegt in seinen unterschiedlichen Geschichten und Traditionen –vorausgesetzt, diese werden als echtes Fundament des europäischen Projekts respektiert.
«Back to society: Das Regierungssystem jeder resilienten, dauerhaften politischen Einheit muss die Struktur seinerBevölkerung widerspiegeln – für Europa bedeutet das Föderalismus und Subsidiarität, nicht Zentralismus.»
Ein weiteres kritisches Problem Europas ist die Führungs- und Entscheidungsfähigkeit. Als Erbe des Friedensprojekts sind Entscheidungsprozesse konsensorientiert und langsam. In einer Welt des schnellen Wandels wird dies zum strategischen Nachteil. Eine stärkere Führung – insbesondere durch Schlüsselländer wie Deutschland und Frankreich, die im europäischen Rahmen besondere Verantwortung tragen – ist notwendig, um Integration und Reform voranzutreiben.
Gleichzeitig muss Europa seine geopolitische Rolle neu definieren. Es kann sich nicht länger auf externe Sicherheitsgarantien verlassen und von den Vereinigten Staaten abhängig bleiben – die Ära nach dem Zweiten Weltkrieg ist vorbei. Die Frage lautet aber nicht: entweder transatlantisches Bündnis oder Isolation. Es gibt einen dritten Weg: strategische Souveränität, gestützt auf eine starke Wirtschaft, eine starke Verteidigungsfähigkeit und eine Koalition aus EU, Kanada und anderen kooperativen G20-Demokratien, um bei Bedarf unabhängig handeln zu können. Dieser öffnet die Möglichkeit, das Vereinigte Königreich als europäische Nuklearmacht zumindest in verteidigungs- und sicherheitspolitischer Hinsicht wieder enger an die EU zu binden.
«Der dritte Weg: Europa muss durch eine Koalition aus EU, Kanada und kooperativen G20-Demokratien autonomer vom traditionellen transatlantischen Bündnis werden.»
Schliesslich muss Europa seinen inneren Zusammenhalt wiederherstellen. Soziale Polarisierung, wirtschaftliche Ungleichheit sowie zunehmender Populismus und Nationalismus gefährden die Union. Die Herausforderung besteht darin, wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit mit sozialer Stabilität und Integration mit demokratischer Legitimität in Einklang zu bringen – der politische Wandel in Ungarn könnte ein Anfang sein.
Die Frage ist nicht mehr, ob Europa sich transformieren muss. Die Frage ist, ob Europa diese Transformation selbst wählt – oder darauf wartet, dass die Wahl für es getroffen wird.
Die Schweiz gilt seit Langem als Erfolgsmodell, das politische Stabilität, wirtschaftliche Stärke und sozialen Zusammenhalt vereint. Ihr dezentrales System, ihre starken Institutionen und ihre Offenheit gegenüber den Weltmärkten haben eine der wohlhabendsten Gesellschaften der Erde hervorgebracht. Dennoch ist die Schweiz nicht immun gegen die strukturellen Veränderungen, die Europa und das globale System erfassen. In vielerlei Hinsicht befindet sie sich auf derselben Entwicklungsbahn wie die Europäische Union – nur mit einem zeitlichen Abstand.
Eine der besorgniserregendsten Tendenzen ist die schrittweise Hinwendung zu einer zunehmend binnenwirtschaftlich ausgerichteten und staatsgetriebenen Ökonomie, die die traditionellen Stärken der Schweiz untergräbt. Der am schnellsten wachsende Sektor ist der Verwaltungssektor, während die öffentlichen Ausgaben rascher steigen als die Privatwirtschaft. Zudem gefährden wir das Rückgrat der Schweizer Wirtschaft – Branchen wie den Finanzsektor oder die Pharmaindustrie –, indem wir global tätigen Unternehmen mit Schweizer Sitz nationale Regulierungen aufbürden, die ihnen gegenüber internationalen Wettbewerbern die Hände binden.
Gleichzeitig ist die Schweiz als Exportwirtschaft auf internationalen Handel angewiesen – doch die Debatte über ihre Beziehung zur EU spiegelt tiefere gesellschaftliche Spannungen wider. Ein grosser Teil der Schweizer Bevölkerung ist weder klar pro- noch klar anti-europäisch, weil Komplexität und konkurrierende Narrative es den Bürgerinnen und Bürgern aufrichtig schwer machen, klare Positionen zu fassen. Während die EU oft als «bürokratischer Koloss» dargestellt wird, legen offizielle Statistiken ein anderes Bild nahe: Ihre Verwaltung, die 450 Millionen Menschen bedient, ist in ihrer Grösse mit dem öffentlichen Sektor des Kantons Zürich vergleichbar. [3][4] Ebenso wichtig: Die Schweiz ist kein kleines Land gegenüber einer übermächtigen EU – gemessen an den 27 EU-Mitgliedstaaten ist sie die sechstgrösste Volkswirtschaft, und die Hälfte der EU-Mitglieder hat weniger Einwohner als die Schweiz.
Der strategische Imperativ ist gleichwohl klar. Der Wohlstand der Schweiz hängt von offenen Märkten und stabilen Wirtschaftsbeziehungen ab. Der Zugang zum europäischen Binnenmarkt ist keine Option – er ist für beide Seiten unverzichtbar. Die Schweiz bleibt der viertgrösste Handelspartner der EU, und die EU ist mit Abstand der wichtigste der Schweiz. Der Weg vorwärts liegt nicht in der Wahl zwischen Europa und der Welt, sondern darin, beides mit gleicher Entschlossenheit zu verfolgen: die Beziehung zur EU durch das Bilaterale III-Abkommen zu sichern und gleichzeitig die Handelsbeziehungen weltweit zu vertiefen. Das ist kein Widerspruch, sondern eine Notwendigkeit. In einer vernetzten Welt beruht Unabhängigkeit auf Vernetzung, nicht auf Isolation – Souveränität entsteht durch Beziehungen, nicht trotz ihnen.
«Die Schweiz sollte Unabhängigkeit nicht mit Isolation verwechseln.»
Um dies zu erreichen, muss die Schweiz – wie das übrige Europa – ihren Fokus verschieben. Das Ziel lautet, weg von einer primären Abhängigkeit von makroökonomischen Instrumenten und zurück zu mikroökonomischen Grundlagen: Produktivität, Innovation, Infrastruktur und Bildung. Nur durch die Stärkung dieser Säulen lässt sich eine tragfähige makroökonomische Strategie aufbauen.
Gleichzeitig muss die Schweiz in ihre eigene Resilienz investieren – von der Modernisierung der Streitkräfte und der Erhöhung der Verteidigungsausgaben bis zur Vertiefung der Sicherheitskooperation. In einer Welt verhärtender geopolitischer Fronten muss die traditionelle Neutralität neu kalibriert werden. Sicherheitskooperation – mit europäischen Partnern und internationalen Institutionen – ist keine Einschränkung der Souveränität mehr, sondern ihre Voraussetzung.
Schliesslich bleibt das institutionelle Vertrauen, das die Schweiz seit Langem von den meisten ihrer Nachbarn unterscheidet, ein echter Aktivposten – doch es steht unter Druck, wie überall. Es zu bewahren erfordert Transparenz, demokratische Legitimität und die Bereitschaft, schwierige Entscheidungen offen zu treffen. Auch das gehört zum Schweizer Modell, das es zu verteidigen gilt.
Europa und die Schweiz treten in eine neue Ära ein – eine Ära, die nicht von Stabilität geprägt ist, sondern von kontinuierlichem Wandel. Die Strukturen, die jahrzehntelang Stabilität gewährleisteten – multilaterale Ordnung, transatlantische Sicherheitsgarantien, effiziente globale Lieferketten, institutionelles Vertrauen –, stehen gleichzeitig unter Druck. In diesem Umfeld wird Resilienz zum zentralen Begriff. Es geht nicht bloss um die Fähigkeit, Schocks standzuhalten, sondern um die Kapazität, unter anhaltendem Druck zu adaptieren und zu bestehen. Zu lange ist eine unverhältnismässige Orientierung an sozialem Wohlergehen und das Jagen nach dem Zeitgeist auf Kosten des europäischen und schweizerischen Wohlstands gegangen. Die Ära des Wohlergehens als Strategie ist vorbei. Wohlergehen ist das Ergebnis – Wohlstand, Stärke und der Wille zum Handeln sind der Weg. In dem Moment, in dem diese Unterscheidung verloren geht, beginnt der Niedergang – still und mit wachsender Beschleunigung.
«Wohlergehen ist keine Strategie, bestenfalls ein Ergebnis.»
Am Ende ist nicht die Struktur der entscheidende Faktor, sondern die Haltung. Es ist Zeit, mit der Dringlichkeit zu handeln, die der Moment verlangt – in einer Welt, die nicht wartet: Für Europa bedeutet dies, sich von einem Friedensprojekt zu einer strategischen Macht in einer multipolaren Welt zu wandeln. Für die Schweiz als Exportnation bedeutet es, den Zugang zu internationalen Märkten zu sichern und Unabhängigkeit auf der Grundlage von Vernetzung statt Isolation zu verteidigen – zwischen Werten und Macht navigierend.
Marcel Stalder ist CEO der Chain IQ Group AG und Präsident von Lucerne Dialogue. Er verfügt über langjährige internationale Erfahrung in globalen Dienstleistungsunternehmen und fundierte Kenntnisse in Strategie- und Geschäftsentwicklung, digitaler Transformation sowie Risiko- und Lieferkettenmanagement. Stalder qualifizierte sich in den USA als Wirtschaftsprüfer und studierte an der Fachhochschule Luzern. 2016 und 2017 wurde er vom Wirtschaftsmagazin «Bilanz» als einer der wichtigsten Digital Shapers der Schweiz ausgezeichnet.
[1] https://www.reuters.com/world/china/china-maintains-defence-spending-increase-72-2025-03-05/ (abgerufen am 17. April 2026)
[2] https://www.consilium.europa.eu/en/policies/defence-numbers/ (abgerufen am 17. April 2026)
[3] https://commission.europa.eu/document/download/c3bb9686-ac0a-45d4-9231-e7c9607deb74_en?filename=HR-Key-Figures-2025_en.pdf (abgerufen am 17. April 2026)
[4] https://www.zh.ch/bin/zhweb/publish/regierungsratsbeschluss-unterlagen./2025/561/RRB-2025-0561_Berichterstattung%20Personalf%C3%BChrungskennzahlen%202024.pdf